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Brennholz und Kaminholz im Kreis Schwerin

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Mecklenburg-Vorpommern


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19053 Schwerin Altstadt, Feldstadt, Görries, Lewenberg, Ostorf, Paulsstadt, Weststadt
19055 Schwerin Altstadt, Lewenberg, Medewege, Paulsstadt, Schelfstadt, Werdervorstadt, Wickendorf
19057 Schwerin Friedrichsthal, Lankow, Neumühle, Sacktannen, Warnitz, Weststadt
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19061 Schwerin Gartenstadt, Großer Dreesch, Göhrener Tannen, Görries, Haselholz, Krebsförden, Neumühle, Ostorf, Wüstmark, Zippendorf
19063 Schwerin Großer Dreesch, Mueß, Mueßer Holz, Neu Zippendorf, Zippendorf
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Wussten Sie schon?

Die Sicherheitsausrüstung zum Brennholz machen

Bevor Sie sich dazu entscheiden, Brennholz selbst zu machen, sollten Sie einige Sicherheitshinweise berücksichtigen. Vor allem ein Sicherheitshelm ist sehr zu empfehlen. Dieser schützt nicht nur den Kopf, sondern auch die Augen. Falls Splitter des Brennholzes in die Richtung des Kopfes fliegen, besteht keine Gefahr, sich zu verletzen. Des Weiteren sollten Sie auch Sicherheitsschuhe tragen. Diese enthalten einen Stahleinsatz in der Kuppe des Schuhs. Wenn die Axt runterfallen sollte, sind Ihre Füße geschützt. Zudem sind auch Handschuhe zu empfehlen. Sie sorgen dafür, dass keine Splitter unter die empfindliche Haut der Hand geraten. Auch eine Schnittschutzhose ist sinnvoll, wenn Sie Brennholz selbst machen wollen. Diese Hinweise finden sich auch bei der Erläuterung der Persönlichen Schutzausrüstung für Forstwirte, auch PSA Forst.
 

Was für Werkzeuge nutzt man, um Brennholz zu spalten?

Bevor Sie an die Brennholzspaltung gehen, sollten Sie sich das richtige Werkzeug zulegen. Zu diesem Werkzeug gehören beispielsweise der Holzspalter und die Spaltaxt. Hier ist darauf zu achten, dass der Holzspalter eine Gummibeschichtung hat. Nur dann darf sie zum Holzspalten auch genutzt werden. Sonst wird Eisen auf Eisen geschlagen, was Eisenflug verursachen könnte. Die Eisenspäne fliegen so schnell und können große Schäden anrichten. Bei der Spaltaxt hingegen ist nicht viel zu beachten. Meist besteht der Griff aus Holz. Wenn das Werkzeug vorhanden ist und die Sicherheitshinweise berücksichtigt wurden, können Sie beginnen, das Brennholz zu spalten. Hierbei ist zu beachten, dass Brennholz vor allem im nassen Zustand leicht zu spalten ist. Doch auch trockenes Kaminholz kann gespalten werden. In welchem Zustand Sie das Brennholz spalten, können Sie selbst entscheiden. Bei feuchtem Kaminholz ist die Gefahr jedoch erhöht, dass die gespaltenen Scheite schneller schimmeln können.  Das trockene Brennholz ist dagegen schwer zu spalten. Vor allem Ungeübte werden möglicherweise zu Beginn mehr Schwierigkeiten haben.

Wie spalte ich Brennholz am besten?

Ob nun trocken oder feucht, soll das Brennholz nun gespalten werden. Hierbei sollte das zu spaltende Stück Kaminholz quer gelegt werden. Das heißt, rechts und links kann man das Innere des Baumstamms sehen. Gerade bei trockenem Brennholz sind Risse im Holz zu sehen. Sie erleichtern das Spalten, denn dort kann der Holzspalter angesetzt werden. Aber auch nasses Kaminholz ist leicht zu spalten. Dabei wird der Holzspalter angesetzt und mit Hilfe der Spaltaxt in das Holz hinein geschlagen. Sobald zwei Hälften entstanden sind, ist es dem Verbraucher selbst überlassen, wie klein die Scheite werden sollen. Feuchtes Brennholz sollte nicht mehr als zweimal gepalten werden, damit vier Scheite entstehen. So kann das Kaminholz gelagert werden. Bei der Lagerung ist jedoch darauf zu achten, dass die Scheite genügend Luftzufuhr haben und trocken gelagert werden. Die Folge der falschen Lagerung ist meist ein Schimmel- oder Pilzbefall sein. Diese führt dazu, dass das Holz nicht mehr als Kaminholz geeignet ist. Sobald das Brennholz fertig gespalten und genügend Trockenzeit hinter sich gebracht hat, kann es verfeuert werden.