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Brennholz und Kaminholz in Saarbrücken, Völklingen im Kreis Regionalverband Saarbrücken

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66111 Saarbrücken Malstatt, St Johann
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66115 Saarbrücken Burbach, Malstatt
66117 Saarbrücken Alt-Saarbrücken
66119 Saarbrücken Alt-Saarbrücken, Güdingen, St Arnual
66121 Saarbrücken Eschberg, Schafbrücke, St Johann
66123 Saarbrücken Jägersfreude, St Johann
66125 Saarbrücken Dudweiler, Herrensohr
66130 Saarbrücken Brebach-Fechingen, Ensheim, Eschringen, Güdingen
66265 Heusweiler Eiweiler, Heusweiler, Holz, Kutzhof, Niedersalbach, Obersalbach, Wahlschied
66271 Kleinblittersdorf Auersmacher, Bliesransbach, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sitterswald
66280 Sulzbach Altenwald, Brefeld, Hühnerfeld, Neuweiler, Schnappach, Sulzbach
66287 Quierschied Fischbach, Göttelborn, Quierschied
66292 Riegelsberg Riegelsberg, Walpershofen
66299 Friedrichsthal Bildstock, Friedrichsthal, Maybach
66333 Völklingen Fenne, Fürstenhausen, Geislautern, Heidstock, Lauterbach, Ludweiler, Luisenthal, Röchling-Höhe, Stadtmitte, Wehrden
66346 Püttlingen Köllerbach, Püttlingen
66352 Großrosseln Dorf im Warndt, Emmersweiler, Großrosseln, Karlsbrunn, Naßweiler, St Nikolaus
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Wussten Sie schon?

Welche Gefahren bestehen bei Ungeziefer im Brennholz?

Kaum Überlebenschancen für Käfer und Holzwürmer im Brennholz
Wenn Holzwürmer oder Larven im Brennholz entdeckt werden, ist der Schrecken häufig groß, da befürchtet wird, dass diese auch im Wohnzimmer vorhandenes Holz befallen könnten. Doch hier gilt es sich zunächst einmal zu beruhigen, denn von dem kleinen Ungeziefer geht in der Regel keine Gefahr aus, da die Käfer zumeist in dem verbauten Holz nicht überleben können. Für die Schädlinge ist es überlebensnotwendig, dass das Holz noch sehr feucht ist und außerdem ist es für sie auch meist wichtig, dass sich noch Rinde um das Holz herum befindet, damit für sie eine Fortpflanzung und ein Überleben möglich wird. Wenn also das Brennholz gelagert wird und dabei gut trocknet, ist es für die Holzschädlinge zwar möglich zu schlüpfen und auch auszufliegen, doch es besteht für sie keine Möglichkeit, das Brennholz wieder aufs Neue zu befallen. Häufig folgt also dem ersten Schrecken über die entdeckten „Brennholzkäfer“ eher eine Erleichterung, wenn realisiert wird, dass diese in den meisten Fällen nicht weiter schlimm sind.
Ähnlich verhält es sich auch mit Holzwürmern, die im Brennholz entdeckt werden. Auch diese können nur überleben, wenn das Brennholz sehr feucht, sowie eine Rinde vorhanden ist. Grund dafür ist, dass sich der Lebensraum der Larven genau unter der Holzrinde befindet und diese sich dann ins Innere des Holzes fressen, damit sie sich dort verpuppen können.

Bedingungen, die das Überleben von Brennholz-Ungeziefer fördern
Allerdings bieten Holzschädlinge im Kaminholz Gefahrenpotential, wenn das Brennholz aufgrund einer schlechten Lagerung die Holzfeuchtigkeit beibehält. Dies kann beispielsweise aufgrund einer sehr schlechten Lüftung des im Keller gelagerten Brennholzes geschehen.
Es könnte z.B. dazu kommen, dass der sog. „Gemeine Käfer“, welcher umgangssprachlich als Holzwurm bezeichnet wird, auf Holz des Gebäudes überwandert, welches unmittelbar am Brennholz anliegt. Der Holzwurm, welcher sich im Kaminholz befindet, befällt in der Regel Holz, welches eine Feuchtigkeit über 12 Prozent aufweist und sich in einer kühlen Umgebung befindet. Vor allem bei Brennholz, welches in nicht beheizten Räumen gelagert wird, steigt das Risiko, dass sich das Ungeziefer wohl fühlt. Sicher vor Holzwürmern und Käfern ist dagegen das Holz in Räumlichkeiten welche des Öfteren beheizt werden, da die Holzfeuchte hier auf unter 12 Prozent fällt. Außerdem sind diese Räume temperaturmäßig viel zu warm für das Ungeziefer. Holzwürmer befallen übrigens fast jedes Brennholz. Allerdings vermeiden sie harte Laubhölzer, wie Buche, Obstgehölze und Eiche.