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Brennholz und Kaminholz in Lennestadt, Attendorn im Kreis Olpe

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57462 Olpe/Dahl


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57489 Drolshagen Alperscheid, Benolpe, Berlinghausen, Beul, Bleche, Brachtpe, Breitehardt, Brink, Bruch, Buchhagen, Bühren ...

Wussten Sie schon?

Wie verbrennt Holz?

Ca. 54% der Fläche im Landkreis Olpe ist mit Wald bedeckt. Dem entsprechend ist auch das Heizen mit Brennholz beliebt. Doch viele Brennholznutzer in Olpe stellen sich folgende Frage: Wie verbrennt Brennholz eigentlich? Jetzt wird es theoretisch: Brennholz verbrennt in zwei verschiedenen Stufen. Als erstes beginnt die Vergasung des Brennholzes, während im zweiten Teil Holzkohle und Gase oxidiert werden. Diese Aufteilung lässt sich leichter beschreiben, als verstehen. Der erste Teil wird außerdem noch in verschiedene Phasen unterteilt. Die Verbrennung von Kaminholz ist ein komplexer, chemischer Prozess, bei dem aus Holz Asche, Rauch, Wasserdampf, Ruß und Wärme entsteht.


Brennholz verbrennt mit Rauch und Ruß

Zuerst wird das Kaminholz erwärmt, was durch eine Rückstrahlung der Flamme funktioniert. Wenn das Feuer 100 Grad Celsius erreicht hat, verdampft jeglicher Gehalt von Wasser. Durch die hohen Temperatureinwirkungen, ab 250 Grad, wird das Brennholz zersetzt. Ab 500 Grad Celsius beginnt die Vergasung des Kohlenstoffes. Während dieses Prozesses wird natürlich die ganze Zeit die Wärme der Flamme an die Umgebung abgegeben. Eine wichtige Rolle bei der Verbrennung spielt die Feuchtigkeit des Kaminholzes. Generell sollte Brennholz mit einer Restfeuchte von maximal 20% verfeuert werden. Verbrennt man nasses Holz, dann entsteht eine verstärkte Rauch- und Rußbildung, das Brennholz verbrennt nicht vollständig und giftige Gase können entstehen. Auch eine erhöhte Aschebildung und ein starker Funkenflug können bei der Verbrennung von nassem Kaminholz entstehen. Es ist ratsam seinen Kamin oder Ofen regelmäßig von einen professionellen Schornsteinfeger aus Olpe kontrollieren und von der Versottung, die durch die Verbrennung von Brennholz entsteht, reinigen lassen.


Unterschiedliches Brennholz, unterschiedliche Verbrennung

Auch die Holzart macht einen Unterschied bei der Verbrennung. Bei Brennholz unterscheidet man hier zwischen Hartholz und Weichholz. Harthölzer sind in der Regel Laubbäume, wie Esche oder Eiche. Bei der Verfeuerung von Brennholz aus Hartholz entsteht ein schönes Flammenbild. Das Holz verbrennt sauber und ohne großen Funkenflug. Außerdem verbrennt das Brennholz sehr langsam, aber mit geringer Wärmebildung. Auch aus Nadelbäumen lässt sich Kaminholz herstellen. Dieses zählt in der Regel zu den Harthölzern. Bei der Verbrennung von Harthölzern entsteht ein verstärkter Funkenflug. Der Grund dafür ist, dass das Brennholz aus Hartholz sehr harzhaltig ist. Harzblasen platzen bei der Verbrennung und verursachen dabei Funken. Die Verbrennung von Brennholz aus Hartholz geht schneller vonstatten und erzeugt weniger Wärmeenergie. Viele Brennholznutzer in Olpe legen Wert auf ein schönes Flammenbild, darum empfiehlt sich die Verfeuerung von Kaminholz aus Buche, Eiche oder einem anderen Hartholz. Andere Olper dagegen legen Wert auf die Heizkraft, in diesem Fall sollte man Brennholz aus Fichte, Kiefer, Tanne oder einem anderen Weichholz verwenden.