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Brennholz und Kaminholz in Ingelheim, Budenheim im Kreis Mainz-Bingen

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Brennholz im Wald sammeln?

Oftmals denken Ofen- oder Kaminbesitzer darüber nach, das Brennholz einfach selbst im Wald zu sammeln. Doch ist dies überhaupt gestattet? Und wenn ja, welche Regeln gilt es dabei einzuhalten?

Was muss beim Brennholz sammeln beachtet werden?
Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, kleinere Mengen Holz oder Reisig zu sammeln. Trotzdem sollten dabei einige Dinge beachtet und bedacht werden. Der private Holzsammler (der sog. Selbstwerber) benötigt zunächst einmal einen Holzsammel-, bzw. einen Holzleseschein. Dies ist eine befristete Genehmigung, um Brennholz zu sammeln und sägen zu dürfen. Hier gilt zu beachten, dass man ohne den Besitz eines Motorsägescheins nur eine Handsäge, ein Beil oder eine Axt zur Brennholzbearbeitung verwenden darf.  Falls man einen Motorsägeschein besitzt, ist es mit dem einfachen Holzsammelschein allerdings nicht gestattet, ganze Bäume zu fällen.
Das Dokument muss rechtzeitig beim Forstamt beantragt werden und im Regelfall darf dann offiziell drei Wochen lang Brennholz gesammelt werden. Der Holzleseschein muss dabei immer mit sich getragen werden, falls ihn die Polizei oder die Forstverwaltung einsehen möchte. Außerdem muss der Selbstwerber die Anweisungen des Försters jederzeit befolgen, darf nur tagsüber, solange es draußen hell ist sammeln und sollte beachten, dass es oftmals nicht gerne gesehen wird, wenn man von März bis Mai Brennholz sammelt. Grund dafür sind die Wildtiere, welche in dieser Zeit Nachwuchs bekommen und möglichst nicht gestört werden sollten. Außerdem dürfen Waldflächen, in denen noch Holz geschlagen wird, Flächen die generell gesperrt sind sowie Forstkulturen unter keinen Umständen vom Selbstwerber betreten werden.
Bei Nichteinhaltung dieser Regelungen kommt es im Regelfall zu einer Einziehung des Holzlesescheins und es kann unter Umständen auch zu einer Anzeige kommen.
Zumeist  bestimmt der Förster für den Sammler ein Areal, auf dem der Boden des Waldes aufgrund von forstwirtschaftlichen Tätigkeiten mit Zweigen sowie Ästen übersät ist.

Nachteile eines Holzsammelscheines
Wenn man darüber nachdenkt, einen Holzleseschein zu beantragen sollten allerdings einige Dinge bedacht werden. Zunächst einmal ist das Beantragen des Dokuments und vor allem auch das Sammeln von Brennholz mit viel Zeit verbunden. Dabei ist nicht nur das Sprichwort „Zeit ist Geld“ zu bedenken, sondern man zahlt zusätzlich für den Raummeter Holz etwa 25 Euro. Außerdem ist es meist nur möglich, kleinere Holzmengen zu sammeln.
Des Weiteren ist das aufgelesene Holz nicht immer von guter Qualität und oftmals ist es beim Sammeln nicht genau möglich, dies zu erkennen. Überdies gilt zu beachten, dass das gesammelte Brennholz noch sehr feucht ist und aus diesem Grund zunächst einmal gelagert werden muss.
Grundsätzlich kann man sagen, dass das ofenfertige Holz vom Brennholzhändler qualitativ hochwertiger ist und auch sofort als Heizmittel eingesetzt werden kann. Vor allem ist aber auch das Brennholz von einem Händler für diejenigen vorteilhafter, die kaum Lagermöglichkeiten zur langen Trocknung haben.