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Brennholz und Kaminholz

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HOLZ ARENA, Dorr- Biomassehof GmbH & Co. KG

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Wussten Sie schon?

Kaminholz richtig vergleichen

Damit man beim Kauf von Brennholz Geld sparen kann, ist es wichtig verschiedene Sorten von Brennholz zu vergleichen. Bei diesem Vergleich gibt es verschiedene Parameter, wie beispielsweise die Restfeuchte oder den Brennwert, die hier erklärt werden sollen. In Deutschland ist es für Brennholz-Anbieter verpflichtend bestimmte Angaben auf der Verpackung von Kaminholz anzugeben. Dazu zählen neben der schon genannten Restfeuchte und dem Brennwert auch die Holzart und die Größenbezeichnung.
 
Nadelhölzer verbrennen schneller

Die Holzart sagt viel über die Brennfähigkeit des Holzes aus. Fichte beispielsweise ist ein schnell abbrennendes, zu den Nadelbäumen zählendes, Holz. Die Tanne brennt im Vergleich zu Fichte ebenso schnell ab, verursacht jedoch deutlich weniger Funkenflug. Das liegt daran, dass die Tanne weniger Harzblasen aufweist. Die Kiefer und die Lärche weisen eine bessere Brennqualität als Nadelgewächse auf, allerdings sind sie nur regionalbedingt verfügbar. Die Birke ist ein sehr beliebtes Holz für offene Kamine, da es kaum Funkenflug gibt und ein sehr schönes Flammenbild entsteht. Kamine, die nicht nur visuellen Zwecken dienen, sondern tatsächlich zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden, sollten mit der Eiche beheizt werden. Diese weist einen sehr hohen Brennwert auf, das heißt, sie brennt langsam und gleichmäßig ab und erzeugt große Wärme. Geschlossene Kamine sind für Eichenholz gut geeignet, da durch den hohen Gelbsäureanteil nicht so schnell eine Versottung im Schornstein entsteht, wie beispielsweise in offenen Kaminen. Ein weiteres Kriterium für Brennholz ist die sogenannte Restfeuchte.

Ofenfertig oder trocknungsbedürftig
Experten nennen Kaminholz mit einem Wert von unter 20 Prozent ´ofenfertig´. Brennholz, das noch nicht getrocknet worden ist, weist meistens eine Restfeuchte von 65 Prozent auf. Kaminholz mit diesem Wert ist zwar in der Regel günstiger im Einkauf, kann allerdings nicht im gleichen Jahr verfeuert werden. Der Brennwert als weiteres wichtiges Kriterium gibt an, wie viel thermische Energie enthalten ist. Genau gesagt fasst dieser Wert zusammen, wie viel Wärme bei einem Verbrennungsprozess und der anschließenden Abkühlung auf 25 Prozent  entsteht. Als Beispiel: Ein Kilogramm Eichenholz hat einen Brennwert von 4,2 Kilowatt pro Stunde. Ein Kilogramm Buchenholz einen Wert von 4,0 Kilowatt pro Stunde. Wichtig beim Kauf von Brennholz ist auch die angegebene Maßeinheit. Ein Festmeter gibt die Menge von Brennholz ohne Zwischenräume an, ein Schüttraummeter fasst die Zwischenräume mit ein. Das heißt, die gleiche Menge Kaminholz macht eine größere Menge Schüttraummeter aus, als Festmeter.