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Brennholz und Kaminholz in Dinslaken, Moers im Kreis Wesel

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46539 Dinslaken Hiesfeld, Innenstadt, Lohberg, Oberlohberg
46562 Voerde Friedrichsfeld, Götterswickerhamm, Holthausen, Löhnen, Mehrum, Möllen, Spellen, Stockum, Voerde
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47441 Moers Asberg, Hülsdonk, Moers-Mitte
47443 Moers Baerler Busch, Hochstraß, Meerbeck, Scherpenberg
47445 Moers Bornheim, Eick, Genend, Kohlenhuck, Repelen, Rheinkamp Mitte, Utfort
47447 Moers Achterathsfeld, Achterathsheide, Bettenkamp, Holderberg, Kapellen-Mitte, Schwafheim, Vennikel, Vinn
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47495 Rheinberg Alpsray, Borth, Budberg, Eversael, Millingen, Orsoy, Ossenberg, Rheinberg, Vierbaum, Wallach
47506 Neukirchen-Vluyn Dong, Hochkamer, Hülsdonk, Neukirchen, Niep, Rayen, Vluyn, Vluynbusch
47665 Sonsbeck Hamb, Labbeck, Sonsbeck
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Wussten Sie schon?

Wie wird Brennholz aufbereitet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Brennholz vom Rohling in die richtige Form gebracht werden kann. Die Forstwirtschaften in Dinslaken und Moers beispielsweise arbeiten mit Meterholz und bearbeiten es dann zu Scheitholz. Diese Prozedur durchläuft auch das Kaminholz: Von der Meterware, den Stämmen, wird es erst einmal zu Scheitholz verarbeitet. Hierbei kommt die Motorsäge zum Einsatz, die die Stämme klein schneidet.

Brennholz zu Scheitholz verarbeiten

Je nach Endziel, dass das Brennholz hat, kann dieses Scheitholz für den Endverbraucher in Wesel noch zu groß sein. Die Folge ist die Bearbeitung durch eine, in den meisten Fällen verwendete, Wippsäge, die das Brennholz auf eine angemessene Länge kürzt. Sollte man das Scheitholz bei einem Brennholzhändler in Dinslaken oder Moers erworben haben, dann kann man sich von diesem hilfreiche Hinweise und Tipps zur weiteren Verarbeitung des Brennholzes mit der Wippsäge oder anderen Sägen und Äxten geben lassen.
Brennholz kann aber auch manuell gespalten werde. Da sich das Spalten mit der Motorsäge bei bereits getrocknetem Kaminholz sehr viel schwieriger gestaltet, als bei Frischholz, werden vom Baumstamm ungefähr 30 cm dicke Scheiben abgeschnitten. Diese werden dann noch vor der Trocknung gespalten. Neben der Motorsäge dient auch der Holzspalter oder der Spalthammer diesem Zweck. Entgegen der in Wesel weitverbreiteten Meinung, dass sich aufrecht gestelltes Holz leichter spalten lässt, sollte man das Holz quer auf den Spaltblock legen. So lassen sich die Holzfasern leichter durchdringen und man benötigt weniger Kraftaufwand, um das Holz zu spalten.

Brennholz richtig spalten

Bei der Spaltung von Holz mit einem Holzspalter, einer Spaltaxt oder einem Spalthammer ist immer auf die richtige Schutzkleidung zu achten, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Zu der richtigen Schutzkleidung zählen eine Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe, ein Gehörschutz, Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille. So kann man sich bei der Holzverarbeitung vor Verletzungen durch wegfliegende Holzsplitter oder Unfällen mit den Arbeitswerkzeugen schützen. Bei der Verarbeitung von Brennholz sollte man darauf achten, dass keine unbeteiligten Personen in der Nähe stehen, die von Splittern getroffen werden könnten. Außerdem darf man niemals Metall auf Metall schlagen, wie zum Beispiel bei einem Metallkeil und einem Metallhammer. Sollte man Metall auf Metall schlagen, dann entstehen Funken, die das Brennholz ungewollt entzünden könnten.
In professionellen Sägewerken in Dinslaken und Moers wird die Brennholzaufbereitung maschinell vorgenommen. Wandsägen oder Kreissägen schneiden das Stammholz direkt ofenfertig zurecht und verarbeiten dabei natürlich in derselben Zeit eine deutlich größere Holzmenge. Sollte man nicht selbst das Brennholz für den Ofen aufbereiten sollen, dann kann man bei einem Brennholzhändler in Wesel direkt ofenfertiges Brennholz erwerben. So spart man sich die Zeit und die Mühe das Brennholz selbst spalten zu müssen und entgeht den Gefahren, die die Holzverarbeitung mit sich bringt.