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Heizen mit Brennholz und Kaminholz



Jeder von uns kennt das Problem: Preisanstiege bei Öl und Gas und das egal bei welchem Anbieter! Die hohen Energiekosten könnten den kommenden Winter so teuer machen, wie nie zuvor. Bei einem Kälteeinbruch drohen Deutschlands Verbrauchern Mehrausgaben von bis zu 77 Prozent. Bei solchen Prognosen ist es kaum einem zu verübeln sich auf steigende Temperaturen, verschuldet durch den Klimawandel, zu freuen.

günstiges Brennholz für ihren Kamin

Brennholz als Alternative

Aufgrund dieses Trends ist der Kunde nahezu gezwungen sich nach Alternativen umzusehen. Ein bewehrtes Mittel, seid hunderten von Jahren, ist das gute alte Brennholz. Es ist nicht nur im Vergleich zu anderen Brennstoffen günstiger, sondern auch noch schonender für die Umwelt. Zum einen ist dieser Rohstoff regenerativ und zum anderen weist diese Energiequelle eine neutrale Energiebilanz auf und somit trägt diese Art der Wärmeerzeugung zum Klimaschutz bei. Bis Bäume für die Fällung geeignet sind, vergehen Jahrzehnte. In dieser Zeit sorgen sie für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt, liefern lebensnotwendigen Sauerstoff und sind unerlässlich für einen nährstoffreichen und intakten Boden. Wie alles auf der Welt ist auch bei dieser Art der Wärmegewinnung nicht alles Gold was glänzt. Zum einen sind oftmals einmalige Investitionskosten notwendig, um Brennholz effizient zu nutzen und zum anderen ist ein höherer Feinstaub Ausstoß nicht von der Hand zu weisen. Wenn man allerdings bedenkt, dass nur ein geringer Anteil der Feinstaubbelastung in Deutschland durch das verbrennen von Holz verursacht wird, dann sind Problemlösungen auf diesem Gebiet sicherlich in anderen Branchen zu suchen.


Brennholz effizient nutzen

Wer sich entscheidet auf Brennholz umzusatteln, wird schnell feststellen, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, wie man es am effektivsten in Wärme umsetzt. Man hat die Qual der Wahl, ob es ein offener Kamin, ein geschlossener Kamin oder ein Holzpelletofen werden soll. Der offene Kamin ist eher die klassische Variante. Diese traditionelle Form der Heizung symbolisiert die pure Gemütlichkeit. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl mit dieser besonderen Art gewärmt zu werden und dem Knistern des brennenden Holzes zu lauschen. Leider spricht die Energieeffizienz gegen diese Beheizungsform, da nur etwa 10 Prozent der Energie effizient in Zimmerwärme umgewandelt werden. Die Alternative zum offenen Kamin ist der geschlossene Kamin, ein meist aus Metall bestehendes System mit einer doppelten Wand um den Feuerraum. Zum Kaminzimmer wird der Feuerraum mit einer hitzefesten Glasscheibe abgegrenzt. In der doppelten Wand des Kamins befindet sich eine Wasserkühlung, welche als Energieträger genutzt wird. Das warme Wasser wird in das Heizungsnetz geleitet oder dient zur Heißwasserversorgung. Der geschlossene Kamin hat eine wesentlich höhere Energieeffizienz als der offene: 40 Prozent gelangen hierbei als Wärme in den Raum. Das Kaminholz wird also wesentlich effektiver genutzt und die Optik eines solchen Kamins steht dem traditionellen offenen Kamin in nichts nach. Die effizientere Holzheizung minus des romantischen Faktors ist der Holzofen. Hier unterscheidet man Zimmeröfen, die nur einen einzigen Raum heizen und Zentralheizungen, welche im Gegensatz das ganze Haus mit Wärme versorgen können. Ein Beispiel für eine Brennholz-Zentralheizung ist der Holzpelletofen. Dieser ist genau so komfortabel wie eine Öl- oder Gasheizung.

Der Betrieb des Ofens erfolgt automatisch. Moderne Pelletheizungen sind sehr energieeffizient und haben gute Abgaswerte. Holzpellets werden aus den Baumkronen hergestellt – also aus Teilen des Baums, für die es sonst keine Verwendung gibt. Eine vergleichbare Zentralheizung mit Holz als Brennstoff ist der Hackschnitzelkessel. Auch hier ist der Betrieb automatisiert, und bietet den gleichen Komfort wie eine Öl-Zentralheizung. Der Brennstoff besteht hier aber aus Holz-Hackschnitzeln, und auch hier entsteht wenig Asche und Ruß. Wie auch bei der Pelletheizung ist die Energieeffizienz bemerkenswert.