
Die Eiche lässt sich in die Gattung der Buchengewächse einordnen. Bis zu 600 verschiedene Arten konnten Forscher bisweilen dieser Gattung zu schreiben. Eichen können entweder als immergrüne oder aber als sommergrüne Bäume vorkommen. Seltener findet man sogar Eichensträucher. Die Eiche ist in Mexiko genauso wie auf den karibischen Inseln zuhause. Auch in Kolumbien und Nordafrika wachsen diese getrenntgeschlechtigen Bäume. In Deutschland ist nur die Buche noch mehr verbreitet als die Eiche. Neun Prozent macht die Eiche in den Wäldern Deutschlands aus. Kein Wunder, dass man Eichenholz gerne als Kaminholz oder Brennholz verwendet. Die Eiche zählt zu den Hölzern, mit dem höchsten Heizwert und der längsten Brenndauer. In Eichenholz ist viel Gerbsäure enthalten, weshalb man eine hohe Luftzufuhr zum Abbrennen von Eichenholz gewährleisten sollte. Durch das Abbrennverhalten der Eiche lässt sich ableiten, dass man dieses Holz überwiegend in Kachelöfen und anderen Öfen verwenden sollte. Als Kaminholz würde es den Kamin zu schnell versotten lassen.