| Von den Brennholz-Engpässen des letzten Winters 2010/11 ist dieses Jahr nicht viel zu spüren. Diesen Winter konnten so gut wie alle Brennholz-Kunden beliefert werden. Im Vorfeld und in Anlehung des Winters 2010/2011 haben viele Brennholzhändler ihren Vorrat aufgestockt. Leider können dieses Jahr nur geringere Mengen abgesetzt werden. Im Wesentlichen sind dafür zwei Gründe zu nennen: zum einen belegen die Statistiken, dass der Energieverbrauch im vergangen Jahr erheblich gesunken ist. Und zum anderen ist das Klima für weniger Brennholzverbrauch verantwortlich: 2011 war seit 20 Jahren das wärmste Jahr!
Für den vergangenen Winter wurde eine Durchschnittstemperatur von 0,7 Grad Celsius ermittelt, wie die Zeitung „Zollern-Alp“ schreibt. Im Winter 2010 gab es Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius. Der Durchschnitt der Sonnenstunden liegt bei 515 Stunden, im Jahr 2011 schien die Sonne 200 Stunden mehr. Und so wurde im Jahr 2011 fünf Prozent weniger Energie verbraucht, als noch im Vorjahr. Das beeinflusst natürlich auch den Verbrauch von Kaminholz.
Verbraucherschützer sehen darin ein neues Bewusstsein der Bevölkerung mit Energien umzugehen. Durch den Ausstieg aus der Atomenergie wird sich das Umweltbewusstsein in Zukunft sogar noch erhöhen – so die Experten. Die Bundesregierung nennt dazu folgendes Ziel: Bis 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. Um dieses zu erreichen, spielen erneuerbare Energien wie Photovoltaik und Brennholz sowie Pellets (Biomasse) eine immer größere Rolle.
Sie suchen einen Brennholzhändler in Ihrer Region, dann geben Sie oben im rot marierten Feld Ihre Postleitzahl ein und finden Sie einen kompetenten Anbieter für Kaminholz in Ihrer Nähe.
Sie sind Brennholz bzw- Kaminholzhändler in Deutschland oder Österreich? Sie haben noch genügend Brennholz und Kaminholz auf Lager und haben Interesse an Neukunden? Dann tragen Sie sich bei uns ein und werden Partner auf unserem Portal.
| Von wegen „Fest der Liebe“. Kurz vor Weihnachten gibt es in Rheinland-Pfalz noch einmal richtige Unruhen. Umweltministerin Ulrike Höfken streitet mit den örtlichen Brennholzkunden. Grund für die Diskussion ist der Soonwald im Hunsrück. Ein Teil des Waldes, der so genannte Staatswald, soll bald als Nationalpark eingetragen werden. Zum einen schaffe das neue Arbeitsplätze, wie Befürworter des Projekts sagen, aber im Gegenzug fällt dadurch eine Brennholzquelle (Heizen mit Brennholz) weg.
Die Politik ist von der Idee begeistert.
Umweltministerin Höfken sagte einer lokalen Zeitung: „Im Gegensatz zu anderen Schutzgebieten regiert im Nationalpark die Natur." Dies ist neu für Rheinland-Pfalz. Nationalparks sollen Rückzugsräume bleiben und werden, sollen als Vergleichsflächen auch wissenschaftliche Beobachtungen etwa zum Klimawandel ermöglichen.“ Auch die Initiative Soonwald ist sich sicher, ein Nationalpark führe zu einer Profilierung der Region für die Zukunft.
Brennholzkunden haben Angst vor Preiserhöhung.
Der Soonwald wird seit vielen Jahren als Quelle für Brennholz und Kaminholz genutzt. Viele Kunden beklagen sich schon jetzt über Engpässe und steigende Preise. Obwohl die Preise für Brennholz im Vergleich zu Gas und Öl seit fast einem Jahr konstant geblieben sind (Brennholz vs Heizöl). Die Initiative Soonwald geht auf die Ängste der Brennholznutzer (Brennholz günstig kaufen) ein. Sollte der Soonwald wirklich als Nationalpark eingerichtet werden, so sollen zukünftig Hangwiesen und Gemeindewälder als neue Brennholzquelle dienen.
| Obwohl es in den vergangenen Tagen wieder geregnet hat, und sich die Binnenschifffahrt wieder entspannen konnte, werden dennoch höhere Ölpreise verzeichnet. Das wirkt sich zum einen auf die Rohölpreise, als auch auf die Heizölpreise aus. Aktuell liegt die „Brent“ Marke bei 110,80 US-Dollar pro Barrel.
Die Preise für Brennholz und Kaminholz dagegen bleiben schon seit einem langen Zeitraum konstant. Auf einer Mitgliederversammlung der Forstgemeinschaft Starkenburg hat der Bürgermeister daher auch gesagt, dass sich der nachwachsende Energieträger im Vergleich zu Öl und Gas konkurrenzfähig (Brennholz vs Heizöl) erweise.
Was bis jetzt nur eine Empfehlung ist, wird ab dem Jahr 2013 zur Verpflichtung:
Wer selbst in den Wald geht, um Holz zu sammeln, muss über einen Sachkundenachweis verfügen. Das bedeutet, dass ein Motorsägekurs von jedem Brennholzsammler ablegt werden muss. In diesem Kurs wird der Teilnehmer über die Schutzkleidung und Schnitttechniken ausführlich informiert und geschult. Schon jetzt können sich Eigensammler für die Kurse anmelden.
Je nach Angebot muss man pro Person um die 100 Euro für den Workshop bezahlen. Ausnahmeregelungen für erfahrene Holzsammler dürfen ab dem Jahr 2013 nicht mehr geltend gemacht werden. Woher rühmt dieses neue Gesetz?
Der Verbrauch von Brennholz und Kaminholz nimmt Jahr für Jahr zu. Dies liegt sicherlich nicht zuletzt an den permanent steigenden Gas- und Ölpreisen. Daraus resultiert, dass auch mehr Eigenerwerb in Deutschland stattfindet. Die deutschen Forstämter möchten unkontrolliertes Handeln im Wald präventiveren und so für mehr Sicherheit im Forst sorgen.
Die Preisregelungen sind Sache der Kommunen, die über diese Sonderaktion deshalb auch eigenständig verfügen dürfen.
Wer sich diesen Regelungen und natürlich auch den nicht unerheblichen Gefahren des Brennholz machens aussetzen möchte, den empfiehlt es sich auf die Leistungen eines regionalen Brennholz- und Kaminholzhändlers zurückzugreifen.