Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Brennholz vom Rohling in die richtige Form gebracht werden kann. Die Forstwirtschaft beispielsweise arbeitet mit Meterholz und bearbeitet es dann zu Scheitholz. Diese Prozedur durchläuft auch das Kaminholz: Von der Meterware, den Stämmen, wird es erst einmal zu Scheitholz bearbeitet.
Je nach Endziel, dass das Brennholz hat, kann dieses Scheitholz für den Endverbraucher noch zu groß sein. Die Folge ist die Bearbeitung durch eine, in den meisten Fällen verwendete, Wippsäge, die das Brennholz auf eine angemessene Länge kürzt.
Brennholz kann aber auch manuell gespalten werde. Da sich das Spalten mit der Motorsäge bei bereits getrocknetem Kaminholz sehr viel schwieriger gestaltet, als bei Frischholz, werden vom Baumstamm ungefähr 30 cm dicke Scheiben abgeschnitten. Diese werden dann noch vor der Trocknung gespalten. Neben der Motorsäge dient auch der Holzspalter oder der Spalthammer diesem Zweck.