Seit mehr als 40.000 Jahren verwenden die Menschen Holz, um Feuer zu machen. Blicken wir doch einmal zurück, um den Gebrauch von Brennholz nachzuvollziehen. Was die Pfadfinder heute in den deutsche Wäldern lernen, mussten sich Ureinwohner vor vielen tausend Jahren selber beibringen: Feuer machen in der freien Natur. Für unsozialisierte Stämme, wie sie früher vorkamen, hatte das Feuer überlebenswichtige Funktionen.
Zum einen diente es in den eisigen Wintermonaten als Wärmequelle. Zum anderen verjagte ein Lagerfeuer aber auch wilde Tiere, wenn die Menschen um die Feuerstelle herum schliefen.
Natürlich wurde mit Brennholz nicht selten eine Feuerstelle hergerichtet. Heute muss man nur einen Schalter am Herd drehen, und den Topf auf das Ceranfeld stellen. Manche Haushalte greifen aber dennoch auf eigentümliche Funktionen von Brennholz zurück: Beispielsweise beim Heizen mit geschlossenen oder offenen Öfen.