Zuerst einmal lassen sich die Kategorien Frischholz und Trockenholz unterscheiden. Frischholz beschreibt den Zustand vom Brennholz, wenn es gerade erst geschlagen wurde. Trockenholz bezeichnet schon gelagertes Brennholz, das im besten Falle zwei Jahre eingelagert wird. Denn je höher der Wasserprozentsatz in einem Brennholz ist, desto länger braucht es, um zu trocknen und so die Rauch- und Rußbildung beim Feuern zu vermeiden.
Rundholz wird sogenanntes Kaminholz betitelt, das noch ungespalten ist. Brennscheitholz wird wie folgt definiert: drittelmetrig gelängt. Das heißt in einen Drittel eines Meters gekürzt.
Außerdem kann man Stückholz erwerben, dass mit dem Synonym Brennholz am treffendsten beschrieben wird. Brennholz gibt es in verschiedenen Längen. Kaminholz, dass keine Derbholzstärke von sieben cm erreicht, also beispielsweise Zweige oder Äste, wird Brennreisig genannt.